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Hunderampen bei Nässe oder Glätte

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Hunderampen werden vorallem dann benutzt, wenn ein Hund bereits an einer Krankheit leidet oder eine Verletzung hat, die ihn in seiner Bewegung einschränkt. Doch eine Hunderampe fürs Auto kann kleine Unfälle und Folgeverletzungen ebenso verhindern.

Eine Hunderampe verhindert schlimmes

Das ein Vierbeiner durch das Ein- oder Aussteigen aus einem PKW über eine passende Rampe präventiv vor etwaigen rassetypischen Knochen oder Gelenkskrankheiten geschützt werden kann, ist bereits bekannt. Denkt man über weitere Vorteile nach, die eine Hunderampe bringen kann, fällt ein weiterer Punkt auf, der bisher nicht angesprochen wurde. Bei Nässe und daraus resultierender Glätte verhindert die Nutzung einer Hunderampe das Fellnase beim Ein- oder Ausstieg wegrutscht und sich verletzt. Besonders im Winter sind die Straßen häufig glatt.

Wer schon einmal beim Spielen mit seinem besten Freund zusammengerauscht ist, der weiß, dass Hunde nicht weinerlich sind. Sie sind wesentlich härter im Nehmen als wir Menschen. Verdreht sich ein Hund bei einer Landung nach einem Sprung jedoch das Knie, da er keinen festen Halt findet, sind auch seine Bänder nicht vor rupturen sicher.

Sprünge werden vermieden

Hunderampen ermöglichen dem Vierbeiner den bequemen Zugang in den Innenraum des Autos. Wird eine wirklich passende Einstiegshilfe ausgewählt, kann der Hund ganz gemütlich darüber laufen. Ein Sprung ist nicht nötig. Jeder kennt diese lustigen Videos, bei denen jemand versucht durch eine Eisdecke zu hüpfen. Ist diese noch zu stark und bricht nicht, ist an eine sichere Landung nicht zu denken. Durch das Nutzen einer Hunderampe wird vermieden, dass bei Glätte ähnliches passiert.


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