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Eine Hunderampe ist auch bei Knochenerkrankungen sinnvoll

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Bisher haben wir uns vor allem den bekanntesten Gelenkskrankheiten gewidmet. Diese sind vor allem für die Bewegung zuständig. Daher ist nicht weiter zu erwähnen, weshalb bei Erkrankungen eine Hunderampe für das Auto dem Vierbeiner eine große Hilfe bietet.

Knochenerkrankung? Wie eine Hunderampe Hunden schmerzen abnimmt.

Natürlich sind bei Gelenkskrankheiten auch häufig die Knochen mit betroffen. Jedoch ist nicht bei jeder Knochenkrankheit auch das Gelenk mit betroffen. Die Arthritis beispielsweise betrifft in erster Linie Gelenkkopf und Gelenkpfanne. Können sich aber weiter in den Knochen ausweiten. Eine Knochenhautentzündung kann die Folge sein. Höhenunterschiede zu überwinden ohne Rampe für Hunde, die Kräfte abfedert, wird dann für Fellnase sehr schmerzhaft. Das gilt für den Ein- und Ausstieg aus dem Auto ebenso wie beim Treppensteigen.

Daher folgt in den nächsten Wochen eine Artikelserie zu verschiedenen Knochenkrankheiten. Ziel ist betroffenen Hunden zu helfen. Außerdem soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass unsere liebsten nicht immer verschont bleiben. Welche Maßnahmen, außer der Kauf einer Hunderampe, bei welcher Krankheit noch helfen soll besprochen werden.

Wieso eine Hunderampe bei Panostitis, Osteoporose und Co. hilft ist folgender Grund: Knochen tragen das Gewicht des Vierbeiners. Bei Belastungen, die über den normalen Gang hinausgehen, werden diese also mehr beansprucht als sonst. Dazu gehört das Hüpfen in einen PKW ohne das Besteigen einer Hunderampe. Besonders jedoch auch das Herausspringen. Ist z.B. ein Oberarmknochen nun entzündet, hat der Hund im Moment des Aufpralls starke Schmerzen. Die Entzündung nimmt außerdem weiter zu, wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden. Im schlimmsten Fall können Knochen gar brechen, die z.B. durch Knochenweiche vorbelastet sind. Doch wir wollen hier nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Wichtig ist, sich mit solchen Krankheiten zu befassen. Durch Maßnahmen, wie dem Hund das Gehen über eine Auto-Hunderampe beibringen oder Ernährungsumstellung und kurzzeitiges körperliches Schonen kann bereits viel erreicht werden.

 


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